Here's my story - Gutenbergschule Rehau

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Here's my story

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"Here's my story" - ein Medienprojekt des Bayerischen Rundfunks

Montag, 24.02.

Die Schüler der Klasse M9 erwartet eine ganz besondere Schulwoche. Es hat sich nämlich der Bayerische Rundfunk angesagt, genauer, drei sogenannte Mediencoaches, die im Rahmen des Projekts „Here‘s my story“ 5 Tage lang mit jedem einzelnen Schüler Erzählenswertes finden und zu einem kurzen Film verarbeiten wollen.

Rupert Jaud, Sabine Felber (Fotografin) und Peter Allgaier legen los. Zunächst erklären sie, wie die Woche ablaufen wird und was die Schüler erwartet. Toll: Texte aufnehmen, Fotos machen, mit einem Videoschnittprogramm arbeiten und die Geschichte mit selbstgewählter Musik unterlegen!



In drei Kleingruppen suchen die Schüler zunächst nach Ereignissen in ihrem Leben, die sie eventuell erzählen können. Vielen fällt das nicht leicht. Sie sind erst 15. Da gibt es noch nicht viel zu berichten. Das glauben sie zumindest. Aber mit viel Fingerspitzengefühl und Geduld versuchen die Coaches, Verborgenes ans Licht zu bringen, und nach 2 Stunden hat jeder Schüler seine Story.
Allerdings nur im Kopf. Es gilt also nun, diese aufzuschreiben.

Dienstag, 25.02.

Erstes Treffen im Klassenzimmer. Die anstehenden Aufgaben werden besprochen. Einige müssen noch an ihren Texten arbeiten. Andere gehen ins „Tonstudio“, um ihre Geschichte einzusprechen. Parallel dazu müssen Bilder aufgenommen werden, die zur jeweiligen Story passen. Die Motivsuche ist oft gar nicht so einfach, aber die Schüler werden von Sabine, der Fotografin, professionell beraten. Und sie unterstützen sich gegenseitig als „Statisten“ bei ihren Fotoshootings.
Der Tag vergeht sehr schnell, es macht den Schülern Spaß.


Mittwoch, 26.02.

So langsam muss nun auch nach passenden Musikstücken gesucht werden. Die Mitarbeiter des BR helfen an allen Ecken und Enden. Hier müssen Bilder begutachtet und evtl. korrigiert werden. Dort benötigt ein Schüler einen Tipp zur Musikauswahl. Und natürlich müssen die Audioaufnahmen noch nachbearbeitet werden. Das passiert allerdings am Abend. Da haben die Schüler schon längst Freizeit.


Donnerstag, 27.02.

Heute sollen nun die Filme aus Tonspur und Bildmaterial zusammengeschnitten werden. Immer wieder hören sich die Schüler ihre Geschichten an, um die ausgewählten Bilder auch an der richtigen Stelle und in der notwendigen Anzeigedauer zu platzieren. Sie unterstützen sich gegenseitig, zeigen sich ihre Ergebnisse und bessern Fehler aus. Manch einem fehlt mitunter ein Bild, das schnell noch gemacht werden muss.


Peter, Rupert und Sabine versuchen, überall gleichzeitig zu sein. Sie beraten und helfen, aber die Schüler treffen auch selbst ihre Entscheidungen. Der Blick auf die Uhr ist vergessen. Alle bleiben bis in den Nachmittag und am Ende gibt es 17 fertige Filme.


Freitag, 28.02.

It’s showtime. Jeder ist  gespannt. Es ist ja auch nichts Alltägliches, dass man seinen eigenen Film zeigen darf. Alle Werke werden angesehen. Es gibt immer wieder Beifall. Welch tolle Ergebnisse da herausgekommen sind! Jeder Film ist irgendwie einzigartig.
In der abschließenden Feedbackrunde wird dann deutlich, dass dieses Projekt  allen Beteiligten viel Spaß gemacht hat, obwohl einige zu Beginn durchaus skeptisch waren.



Vielen Dank BR, vielen Dank Sabine, Rupert und Peter für diese tolle Woche!

Die Filme kann man zu gegebener Zeit auf der Homepage des BR ansehen.

KD

 
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