Gutenbergserenade "Die Stühle reichten nicht aus: Rektor Günther Hohenberger begrüßte die etwa 150 Besucher, darunter auch viele Ehrengäste in der restlos überfüllten,von den Lehrkräften Angela Hinz und Maria Knörnschild weihnachtlich geschmückten Aula der Gutenbergschule zur ersten Gutenbergserenade.Gemäß dem Schulmotto "Vielfalt unter einem Dach", von Moderator Kögler als "Vielfalt an einem Adventsabend" umtituliert, sangen undspielten Schüler und Lehrer, mal getrennt und mal gemeinsam. Die Programmbeiträge reichten von Klassik bis Pop. | ||
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Musikalisch willkommen hießen die Gäste die Klassen
4a/b unter der Leitung von Volker Blümel mit dem Kanon "Seid
willkommen". Sara Künzel (M10a), begleitet von
den Lehrkräften Stefanie Kohlhofer und Gerd Kögler, brachte auf der Trompete
u.a. das "Trumpet Voluntary" von Henry Purcell zu Gehör. |
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So meisterte Jannik Liebe (Klasse M9) das
Präludium Nr. 1 aus Bachs "Wohltemperiertem Klavier".
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Die Lacher auf ihrer Seite hatte die Klasse 4b mit
Frau Brachtel, die mit Handpuppen die berühmte Szene aus
George Bizets komischer Oper "Carmen" mit der Zigeunerin Esmeralda
darstellten. |
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Weihnachtliche Klänge lieferten der
Grundschulchor unter der Leitung von Frau Glas mit "Licht der Liebe"
und die Klasse 3b unter der Leitung von Frau Raithel mit einer deutschen
Version des berühmten amerikanischen Weihnachtsliedes "Mary´s Boy
Child". |
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Heiterkeit kam auf bei einer
Weihnachtsgeschichte in fränkischer Mundart, gelesen von Schülerinnen der
Klasse M7. Weitere Akzente setzte das neugegründete Blechbläserensemble der
Gutenbergschule mit den Lehrkräften Jutta Luchscheider, Katrin Demmler,
Stefanie Kohlhofer und Gerd Kögler, ebenso wie zwei Vokalgruppen, bestehend aus
Lehrkräften der Gutenbergschule.
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Ein famoses Solo lieferte Lehrerin Uta Weller, begleitet
von Martina Raithel mit Liza Minellis "Cabaret".
Stv. Schulleiter Gerd Kögler bezeichnete die Musik in Anlehnung an ein Zitat als "einzige Sprache, in der man nichts Gemeines oder Höhnisches sagen kann." So endete der Abend nach den gesprochenen Dankesworten und Weihnachtswünschen still und feierlich mit dem berühmten deutschen Weihnachtslied "Es ist ein Ros entsprungen", dargeboten u.a. von den Lehrkräften Theresia Ebeling-Herde und Schwester Margarete. |
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